Industriebetrieb setzt auf Contracting

Foto © Dilo Armaturen und Anlagen GmbH
SÜDWÄRME Gesellschaft für Energielieferung AG

Ansprechpartner: Thomas Dahms
Tel.: +49 89 32170724
E-Mail: thomas.dahms@suedwaerme.de
87727 Babenhausen
Seit 70 Jahren steht DILO für professionelles Aufarbeiten, Mischen und Absaugen von Gasen. Mit seinen vier Kernkompetenzfeldern SF6-Gas, Alternative Isoliergase, Anlagen für Industriegase und Hochdruck-Rohrverbindungen bietet der Technologieführer alles, was für ein erfolgreiches Gashandling erforderlich ist.

Mit zwei 330 kW Biomassekesseln und einem 20.500 Liter Pufferspeicher stellt die Südwärme die Wärmeversorgung sicher. Die gesamte Anlagentechnik, inkl. des Lagervolumens für die Holzhackschnitzel, ist in einer kompakten Containerlösung untergebracht.
ECKDATEN DES PROJEKTS
Industrie

Bestandsgebäude
H2– und Biomasseheizungen
Sonstige:
– Fa. Julius Gaiser aus Ulm als Kompetenzzentrum der SÜDWÄRME für Bau und Betrieb der Anlage
– Biomassehof Schwäbische Alb GmbH aus Altheim als BiomasseEnergieNetzwerk-Partner  (BEN) für die Hackschnitzellieferung
m2 unbekannt
1 Gebäude
2024
15 Jahre
Wärme
Betriebsführungs-Contracting
Holz
2x Holzhackschnitzelanlage (je 330 kW)
Speicher (20.500 l)
Foto und Graphik © SÜDWÄRME AG
ca. 600.000,00 EUR
Ja, 100 % der Investitionskosten
160 t CO2/a
ERFAHRUNGEN
Der Kunde wollte seine vorhandene Wärmeerzeugung von fossiler Energie auf regenerative Energie umstellen. Die Planungsabteilung unseres Kompetenzzentrums, der Firma Julius Gaiser GmbH aus Ulm, hat dem Kunden deshalb die dann auch umgesetzte Anlage empfohlen. Der Kunde hat die Anlage zu 100 % gezahlt, wollte aber den Betrieb der Anlage (inklusive Hackschnitzellieferung) nicht selbst durchführen.
Die umfangreichen Erfahrungen der Südwärme AG beim Betrieb von Hackschnitzelanlagen haben den Kunden überzeugt. Durch das BiomasseEnergieNetzwerk (B.EN.) kann die Südwärme den Kunden über die gesamte Vertragslaufzeit die gesicherte Belieferung mit Holzhackschnitzel aus der Region garantieren. – Absolute Kostensicherheit während der gesamten Vertragslaufzeit.
Eine Dekarbonisierung der Wärmeversorgung wurde damit bereits im Jahr 2024 umgesetzt.
Die gesamte Anlagentechnik, inkl. Lagervolumen für die Holzhackschnitzel, sind in einer kompakten Containerlösung untergebracht. Im Vergleich zu einem konventionell erstellten Heizhaus (inklusive Bunker für die Hackschnitzel) ist diese Lösung deutlich kostengünstiger. Der Nachteil (längerer Abladevorgang als bei einem Bunker) und höhere Qualität der eingesetzten Hackschnitzel (wegen der Fördertechnik über Schnecken) kann/muss dadurch in Kauf genommen werden.
Das Konzept ist sehr gut duplizierbar.
Der QR-Code führt zum Video der Firma Julius Gaiser zum Holhack-schnitzelbunker (Instagram)