Energiedienstleistungen sind das Rückgrat der Energiewende. Dass Contracting funktioniert und erheblich zur Einsparung von CO2 beiträgt, beweisen die zahlreichen Projekte, die von vedec-Mitgliedsbetrieben realisiert wurden.

vedec führt zur Erfüllung seines satzungsgemäßen Zwecks – Verbreitung der Energiedienstleistung Contracting – u.a. Contracting-Touren durch. Dabei lädt vedec Interessierte ein, erfolgreiche Contracting-Projekte zu besichtigen und sich über die Vorteile und Erfolgsfaktoren der Projekte zu informieren.

Das Ziel der Contracting-Touren ist die Verbreitung positiver Contracting-Beispiele in Politik, Presse und Gesellschaft, um deren Beitrag zum Gelingen der Wärme- und Energiewende sichtbar zu machen. vedec präsentiert der Politik erfolgreiche Contracting-Projekte. Dabei werden verschiedene Projekte von vedec-Mitgliedern besichtigt und vorgestellt.
Bundestagsabgeordneter Timon Gremmels (SPD) folgte der Einladung des Verbandes für Wärmelieferung e.V. und besichtigte gestern im Rahmen einer Contracting-Tour zwei erfolgreich umgesetzte Energieeffizienzprojekte in Kassel und Baunatal.

https://vedec.org/wp-content/uploads/2020/10/2019-7-31-Contracting-Tour-Kassel-Broschuere.pdf

Bundestagsabgeordneter Timon Gremmels (SPD) folgte der Einladung des Verbandes für Wärmelieferung e.V. und besichtigte gestern im Rahmen einer Contracting-Tour zwei erfolgreich umgesetzte Energieeffizienzprojekte in Kassel und Baunatal.

Auf Einladung des Verbandes für Wärmelieferung e.V. besichtigten der Bundestagsabgeordnete Timon Gremmels (SPD) sowie Vertreterinnen und Vertreter der Landesenergieagentur und der Kommunen gestern im Rahmen einer Contracting-Tour zwei erfolgreich umgesetzte Energieeffizienzprojekte in Kassel und Baunatal.

Erste Station war die großzügige Heizzentrale der Wohn-, Einkaufs- und Geschäftspassage am Marktplatz in Baunatal. Seit über 20 Jahren versorgt die EAM EnergiePlus GmbH hier zwölf Kunden im Energieliefer-Contracting mit Wärme. Hier zeigt sich die Entwicklung der dezentralen Versorgung zur heutigen Quartiersversorgung am praktischen Beispiel. Aus der ursprünglichen Versorgung mit Wärme aus Heizöl ist in mehreren Schritten eine moderne Anlage zur flexiblen Versorgung mit Wärme und Strom aus regenerativen Energien geworden. Ein in 2014 errichtetes Bio-Methan BHKW liefert seitdem zusätzlich den benötigten Strom. Besonders ist dabei der Flex-Betrieb mit zwei großen Wärmespeichern. Aus Wetter-, verbrauchs- und Börsenpreisprognosen werden für die Anlage und das BHKW verbindliche Fahrpläne für den jeweiligen Folgetag erstellt und mittels innovativer Steuerungs- und Leittechnik abgefahren. Dadurch werden unter anderem die Stromnetze entlastet. Mit dem Einsatz von Bio-Methan und zukünftig Fernwärme aus industrieller Abwärme spart die EAM EnergiePlus GmbH circa 500 Tonnen CO2 im Jahr.

„Contracting ist mehr als nur Wärmelieferung. Contracting ist das Mittel zum Erreichen einer effizienten, klimaneutralen und wirtschaftlichen Energieversorgung der Zukunft.“ sagt Siegmund Laufer, Geschäftsführer der EAM Energieplus GmbH.
Das zweite Contracting-Projekt befindet sich mitten in der Kasseler Innenstadt. 1991 wurde die Kurfürsten Galerie als erstes Einkaufszentrum mit ca. 11.000 m² Geschäftsfläche im Herzen Kassels eröffnet. Die Städtische Werke AG versorgt die Kurfürsten Galerie auf Grundlage eines Energieliefer-Contractings mit Fernwärme und Kälte. Im Rahmen der Contracting-Tour besichtigten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Kälteversorgungsanlagen. Durch die Öffnung bestehender Förderprogramme auch für Contractoren ist es unter anderem gelungen, besonders klimaschonende Technik in einem preisbewussten Branchensegment zu platzieren, Verbräuche zu bündeln, die einhergehenden Klimapotenziale nachhaltig zu heben und durch ein Monitoring nachzuweisen. Es wurden zwei bestehende Kältezentralen im laufenden Betrieb durch eine neue Dachzentrale im Container ersetzt. Darüber hinaus hat die Städtische Werke AG in 2018 die Kälteverteilung neu geplant und erweitert, so dass die hocheffiziente Kälteerzeugung seither auch das im Galeriegebäude integrierte Hotel mit Klimakälte versorgt. Durch die Contracting-Maßnahmen konnten 50 Prozent des Jahresstromverbrauchs und 70 Prozent Tonnen an CO2 eingespart werden.

„Eines der Hauptziele von Contracting ist, Energie zu sparen und wirtschaftlicher als bisher zu agieren! Im Rahmen von Contracting-Projekten installieren wir allerneuste Technik. Das entlastet die Umwelt vor klimaschädlichen Emissionen. Wir Contractoren schaffen so integrierte Energielösungen, die sich positiv auf das Klima auswirken und auf die Wirtschaftlichkeit der Betriebe.“ so Dr. Olaf Hornfeck, Vertriebsvorstand der Städtische Werke AG.

Timon Gremmels betont in seiner Funktion als Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft und Energie: „Regionale Energieversorger wie die EAM und die Städtischen Werke, die ihren Kunden kluge Energieversorgungskonzepte anbieten, sind wichtige Motoren der Energiewende.“
Tobias Dworschak, Geschäftsführer des VfW resümiert: „Contracting erlebbar zu machen und zu zeigen, wie dieses Konzept im Einzelnen funktioniert und welche Vorteile es mit sich bringt, ist mir ein besonderes Anliegen. Wir reden hier nicht über Theorie und Möglichkeiten, sondern über einen ganz konkreten Beitrag unserer Mitglieder zum Klimaschutz. Das geschieht auf vielfältige Weise wie hier in den Bereichen Wärme und Kälte, immer mit dem Fokus auf Versorgungssicherheit, Effizienz und Vermeidung von Umweltbelastungen. Ich wünsche mir, mit solchen Touren die Sensibilität für die Belange der Branche zu erhöhen und auch in den politischen Raum zu transportieren. Denn: Contracting wirkt!“

Ansprechpartner für Rückfragen:

Melanie Hoffmann
E-Mail: melanie.hoffmann@vedec.org
Tel.: 0511 36590-0

In Kooperation mit der EnergieAgentur.NRW besichtigte der VfW am 28.08.2018 zwei innovative Contracting-Projekte in Dortmund. Ein Wohn-Neubau-Projekt der Stadtwerke Lemgo, sowie die Westfalenhallen, die von der DEW21 versorgt werden.

https://vedec.org/wp-content/uploads/2020/10/Dortmund-Tour_08_2018.pdf

Unter dem Motto „Innovative und erfolgreiche Effizienzprojekte hautnah erleben“ führte die EnergieAgentur.NRW in Kooperation mit dem Verband für Wärmelieferung e. V. heute (28.08.) eine Contracting-Tour mit Wirtschafts- und Medienvertretern durch. Ziel der Tour war es, Funktionalität und praktische Umsetzung von erfolgreichen Contracting-Projekten öffentlich wirksam aufzuzeigen und dabei einen interessanten Austausch zur aktuellen und zukünftigen Branchenentwicklung anzuregen.

Im Fokus standen dabei zwei Projekte der besonderen Art an besonderen Orten. Zum einen an der neu angelegten Naherholungsanlage eines ehemaligen Stahlwerkareals – zum anderen an einer der wohl bekanntesten Veranstaltungsstätte des Ruhrgebiets:

Besucht wurde das Wohnquartier „Neue Ufer“ am Phoenixsee Dortmund. Hierbei haben die Kraftwirte der Stadtwerke Lemgo GmbH als Contractor eine 2 x 135 kW Holzpellet-Anlage inkl. 3 x 1.500 Liter Pufferspeicher zur Wärmeversorgung für rund 44 moderne Wohnungen errichtet und zudem noch die Planung, Finanzierung und den Betrieb übernommen. Dann ging es weiter in die Westfalenhallen Dortmund. Diese werden seit über 30 Jahren durch die Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH (DEW21) als Contractor betreut. Dabei werden diverse Hallen, ein Eissportzentrum, ein Leichtathletikzentrum, ein Hotel sowie ein Verwaltungsgebäude mit einer Gesamtleistung von etwa 15 MW mit Wärme versorgt. Zudem errichtete die DEW21 auf den Westfalenhallen als Contractor die damals größte dachgestützte PV-Anlage nördlich der Mainlinie mit einer Gesamtkapazität von 1,68 MWp.

Lothar Schneider, Geschäftsführer der EnergieAgentur.NRW: „Entscheidender Vorteil des Contractings ist, dass dieses Geschäftsmodell die Möglichkeit bietet, externe Kompetenzen je nach Kundenbedarf, Branche und Situation individuell einzusetzen und ohne eigenes Kapital in innovative Effizienztechnologie zu investieren. So freut es mich sehr, dass auch bei diesen beiden Vorzeigeprojekten, durch einen gut gewählten Energiemix nicht nur etliche kWh Energie, sondern zudem auch noch über 1.000 Tonnen CO? pro Jahr eingespart werden.“

Tobias Dworschak, Geschäftsführer im VfW: „Die Zukunft moderner Energieversorgungsmodelle liegt im Quartier. Dezentral erzeugte, erneuerbare Wärme und Strom, intelligente Nutzung von Energie mit Assistenzsystemen, Einbindung von innovativen Verkehrskonzepten mit E-Mobilität – all das findet sich in den Quartierskonzepten von morgen. Für die Umsetzung solcher komplexen, umfangreichen und sektorübergreifenden Maßnahmen sind Energieexperten, wie z. B. Contractoren und Energiedienstleister prädestiniert. Die Contractingtouren stellen eine ideale Möglichkeit für Politiker und andere Interessierte dar, sich diese komplexen Vorgänge direkt vor Ort und praxisnah anzuschauen.“

Fachkontakt für Rückfragen:

EnergieAgentur.NRW
Dominic Hornung, hornung@energieagentur.nrw, Tel.: 0211 86642-390
oder Christian Tögel, toegel@energieagentur.nrw, Tel.: 0202 24552-34.

VfW
Tobias Dworschak, tobias.dworschak@vedec.org, Tel.: 0511 36590-0
www.vedec.org und www.energieagentur.nrw

Rückfragen der Medien:

EnergieAgentur.NRW
Uwe H. Burghardt M.A., burghardt@energieagentur.nrw, Tel.: 0211 86642-13 und 0160 7461855

VfW
Sarah Dettmer, sarah.dettmer@vedec.org, Tel.: 0511 36590-22

Der niedersächsische CDU-Landtagsabgeordnete Axel Miesner besuchte am 10.04.2018 drei effiziente Contracting-Projekte in Hannover aus den Bereichen Alten-Pflegeheim, Betreutes Wohnen und Wohnungswirtschaft (“Solarcity”).

https://vedec.org/wp-content/uploads/2020/10/Hannover-Tour_04_2018_bethel_techem_avacon.pdf

Am Dienstag den 10.04.2018 besuchte Axel Miesner, CDU-Landtagsabgeordneter und Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz im Rahmen einer Contracting-Tour drei Energieeffizienzprojekte in Hannover.

Die erste Station führte zum Altenzentrum Karl-Flor der von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Für den Betrieb der gesamten Heizungsanlage und der Energieerzeugung wurde der Contractor EVG Bethel GmbH beauftragt. Dieser betreibt das BHKW im Netzparallelbetrieb und versorgt das Haus mit Wärme (625.000 kWh) und Strom (325.000 kWh). Nur der überschüssige Strom (15 %) aus dem BHKW geht an den Netzbetreiber. Mit dem Einsatz von Contractingmaßnahmen werden folgende Einsparungen erzielt: ca. 220.000 kWh Stromeinkauf, Einspeisung von 120.000 kWh Überschussstrom ins Netz, Minderung der jährlichen CO2-Emissionen um 55 t oder ca. 20 %.

„Wir finden in Anlagen immer wieder gute Ausstattungen mit Zählern vor, die aber niemand nutzt. Immer wieder funktionieren Zähler über Jahre nicht und es fällt niemandem auf. Mit dem Einstieg des Contractors steigt der Wunsch bei den Kunden, die Energieströme feiner aufzuteilen. Mit unserer Ausstattung kann dieser Wunsch in aller Regel mit geringem Aufwand erfüllt werden.“
 sagt Georg Strub von der EVG Bethel GmbH.

Im Johanniter-Quartier „Wohnen mit Service“ in Hannover-Kirchrode präsentierte der Contractor Techem Energy Contracting GmbH aus Eschborn den zweiten Besichtigungspunkt der Tour mit Herrn Miesner. Es handelt sich bei diesem Projekt um die Versorgung eines Gebäudes mit einer zu versorgenden Fläche von 5.359 m2. Techem Energy Contracting übernimmt hierbei den Auftrag der Wärmelieferung für Raumheizung und Warmwasserbereitung. Die Johanniter sparen gegenüber einem Eigenbetrieb der Wärmeerzeugungsanlage Kosten und Zeitaufwand ein. Hinzu kommt der Full-Service mit Garantie durch Techem während der gesamten Vertragslaufzeit.

„Techem betrachtet die gesamten Energieströme der Anlage über ein Monitoring und steigert somit die Effizienz der Wärme- und Stromerzeugungsanlage. Gleichzeitig unterstützt Techem die Johanniter bei der Vermarktung des im BHKW erzeugten Stroms und managt die Kommunikation mit den Behörden; insbesondere mit dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sowie dem für die Johanniter zuständigen Hauptzollamt. Techem führt auch die verbrauchsorientierte Heizkosten- und Warmwasserabrechnung der Liegenschaft durch und leistet damit zusätzlich einen nachhaltigen Beitrag zur Energie- und Kosteneinsparung. Die Johanniter können sich somit voll und ganz auf ihr Tagesgeschäft und das Service-Wohnen konzentrieren. Diese genannten Vorteile durch Techem geben die Johanniter an ihre Mieter weiter.“ 
sagt Steffen Poplow, vom Vertrieb der Techem Energy Contracting GmbH.

Den Abschluss der Tour bildete ein Projekt, das bereits seit Ende Juni 2000 in Betrieb ist. Der Wohnpark „Solarcity“ der Avacon Natur GmbH und der Niedersächsischen Energie-Agentur war ein registriertes Klimaschutzprojekt im Rahmen der EXPO 2000 und zur damaligen Zeit die erste solare Nahwärmesiedlung Niedersachsens.

Auf den Dächern der sechs Baukörper fangen insgesamt 1.350 m2 Solarkollektoren die Sonnenstrahlen ein. Das warme Wasser wird einem 2.750 m3 großen Langzeitwärmespeicher zugeführt. Der Innendurchmesser des Speichers, der aus wasserdampfdiffusionsdichtem Hochleistungsbeton besteht, beträgt ca. 19 m und die lichte Höhe erreicht rund 11 m. Die darüber hinaus benötigte Wärmemenge wird über ein Nahwärmenetz bereitgestellt.

„Solarcity war bundesweit richtungsweisend für den Einsatz von Sonnenenergie zur Beheizung und zur Warmwasserversorgung und verbindet heute noch attraktives Wohnen und energieeffiziente Technik ohne Einsatz fossiler Energieträger.“
 sagt Holger Jasper von der Avacon Natur GmbH.

Um die Funktionalität und praktische Umsetzung von Contracting-Projekten für die Politik greifbar zu machen, hat der VfW Contracting-Touren ins Leben gerufen. Hierbei präsentieren Verbandsmitglieder Effizienzprojekte um einen praxisnahen Diskurs mit den politischen Vertretern herbeizuführen und somit auf positive als auch kritische Auswirkungen der bestehenden Gesetzeslage aufmerksam zu machen.

Kontakt:
Axel Miesner MdL, 
Wahlkreisbüro Osterholz,
Tel. 04791 9829404, axel@miesner.dewww.axel-miesner.de

VfW Verband für Wärmelieferung e.V.,
Tel.: 0511 36590-0, info@vedec.org,  www.energiecontracting.de


Ausführende Unternehmen:
v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel, EVG Bethel GmbH, Dipl.-Phys. Georg Strub, Tel.: 0521 144-1214, georg.strub@bethel.dewww.bethel.de

Techem Energy Contracting GmbH,
Steffen Poplow, Tel.: 0511 475544-11, steffen.poplow@techem.dewww.techem.de

Avacon Natur GmbH
Holger Jasper, Tel.: 05066 83-34546, holger.jasper@avacon-natur.dewww.avacon-natur.de

Dr. Julia Verlinden besichtigte am 01.03.2017 zwei energieeffiziente Contracting-Projekte in Ihrer Heimatstadt und Wahlkreis Lüneburg. Die Universität Leuphana und die Psychiatrische Klinik zeigten, wie effizient Contracting sein kann.

https://vedec.org/wp-content/uploads/2020/10/2017-3-1-Lueneburg-Tour.pdf

Dr. Julia Verlinden, Bundestagabgeordnete der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen besuchte am Mittwoch, 01.03.2017 zwei energieeffiziente Contractingprojekte in Ihrem Bundestagswahlkreis und Heimatstadt Lüneburg. Dabei wurden das Einspar-Contracting-Projekt der Leuphana Universität und das Projekt zum Energieliefer-Contracting in der Psychiatrischen Klinik Lüneburg besichtigt.

Die Wärmeversorgung der ehemaligen Kaserne, die heute als Universität genutzt wird, wurde in zwei Losen ausgeschrieben. Durch vielseitige Maßnahmen (PV-Anlage, Beleuchtung, hydraulische Maßnahmen, Einzelraumregelung, Optimierung an Bestandsanlagen usw.) konnte ENGIE Deutschland GmbH im Jahr 2013 das 2. Los zum Einspar-Contracting der Universität Leuphana gewinnen. Michael Effertz Projektgruppenleiter Energiemanagement dazu: „Durch das Einspar-Contracting konnten nachhaltig, garantierte Einsparungen in Höhe von ca. 35 % realisiert werden. Der CO2-Ausstoß reduzierte sich hierdurch um 1.150 t/a. Dies entspricht ca. 6.000.000 km eines Benzin Mittelklassewagens auf der Autobahn.

Frau Dr. Verlinden interessierte vor allem die Effizienz der PV-Anlage sowie die Regelung und das Auffangen des Nutzerverhaltens. „Wir haben zwei tolle Projekte gesehen, die zeigen wie richtig und wichtig es ist trotz Schwierigkeiten und weiteren Herausforderungen mutig voranzugehen! Genau durch solche engagierten und zukunftsweisenden Projekte kann die Energiewende gelingen!“, sagte Dr. Julia Verlinden.

Im zweiten Tourabschnitt zeigten die URBANA Energiedienste GmbH in der Psychiatrischen Klinik Lüneburg wie nach nur sechs Monaten Bauzeit im laufenden Betrieb eine moderne, dezentrale Energieversorgungslösung gefunden wurde. Der Leiter der Psychiatrischen Klinik, Herr Sauer zeigte sich begeistert von der Zusammenarbeit mit URBANA. Es seien alle Wünsche umgesetzt worden und über eine weitergehende Zusammenarbeit wird nachgedacht. Die Versorgung mit zwei Erdgas-Brennwertkesseln und einem Biomethan-BHKW führt zu hocheffizienten CO2-Einsparungen. „Die dezentrale Wärmeversorgung der Psychiatrischen Klinik Lüneburg zeigt, wie auch im Gebäudebestand ein signifikanter Beitrag zur Energiewende geleistet werden kann. Vor dem Hintergrund der ambitionierten Klimaziele der Bundesregierung wollen und werden wir diesen Weg weitergehen – technologieoffen und innovativ,“ sagte Frank Jarmer, Geschäftsführer der URBANA Energiedienste.

Die Tour wurde von Herrn Jarmer als Mitglied des VfW-Beirats für Technik-Innovation-Management (TIM) moderiert und von der geschäftsführenden Vizepräsidentin des VfW, Dipl.-Ing. Birgit Arnold begleitet. Beide freuen sich über das Interesse, das Frau Dr. Verlinden an effizienten Energiesparprojekten im Contractingbetrieb zeigt. Sie wünschen sich, dass Frau Dr. Verlinden dieses Engagement auch im Bundestagswahlkampf zum Thema macht. „Wir wissen, dass es viele Themen gibt, denen aus wahltechnischen oder auch populistischen Gründen mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird als dem Thema „Energie“. Nachhaltige Energiepolitik wird nicht nur den Bürgern zugutekommen, sondern auch die Politiker tragen, die diese fördern,“ ermutigt Birgit Arnold MdB Dr. Verlinden, das Thema „Energie“ auch im Wahlkampf mit hoher Priorität zu versehen.

Frau Dr. Verlinden als Sprecherin für Energiepolitik und Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie wird als Spitzenkandidatin für die niedersächsischen Grünen zur Bundestagswahl 2017 antreten.

Ansprechpartner für Rückfragen:
Marco Schulz, marco.schulz@vedec.org, Tel.: 0511 36590-12

Eine 12-köpfige Delegation aus Indonesien besichtigte am 18.10.2016 das Kälte-Contracting-Projekt „Edison Höfe“ des VfW-Mitglieds ENGIE Deutschland GmbH in Berlin. Zum heutigen Komplex gehört der Neubau eines multifunktionalen Büro- und Geschäftshauses mit rund 13.000 m² Gesamtfläche, das bis Ende 2011 fertig gestellt wurde. ENGIE Deutschland versorgt seit Herbst 2011 im Rahmen eines Contractingvertrages das Gebäude mit der benötigten Kühlung.

https://vedec.org/wp-content/uploads/2020/10/2016-11-02-Kaelte-Contracting-Tour_11_2015_GIZ.pdf

Im Rahmen eines Deutschlandbesuchs besichtigte am 18.10.2016 eine 12-köpfige indonesische Delegation das Kälte-Contracting-Projekt des VfW-Mitglieds ENGIE Deutschland GmbH in Berlin.

Im Beisein von u.a. Qatro Romandhi, Leiter für Planung und Berichterstattung im Energieministerium Indonesiens und Edi Setijawan, Leiter für Nachhaltige Finanzierung in der Finanzdienstleistungsbehörde Indonesiens besuchten die technisch interessierten Besucher ein Berliner Vorzeigeprojekt. In den „Edison Höfen“, in denen Deutschlands erste Glühlampen hergestellt wurden, steht die Wiege der Allgemeinen Elektrizitätswerke (AEG). Zum heutigen Komplex gehört der Neubau eines multifunktionalen Büro- und Geschäftshauses mit rund 13.000 m² Gesamtfläche, das bis Ende 2011 fertig gestellt wurde. ENGIE Deutschland versorgt seit Herbst 2011 im Rahmen eines Contractingvertrages das Gebäude mit der benötigten Kühlung.

Im Rahmen des Contractings garantiert ENGIE die Lieferung der gesamten benötigten Kälteleistung unter Berücksichtigung der Sicherungsanforderungen an die aufgestellten IT- Server. Zum Leistungspaket gehört die Beschaffung der Primärenergie genauso wie Errichtung und Betrieb der benötigten Trafostation, der Kältezentrale, der Kälteanlage mit zwei Quantum Kältemaschinen (je 680 kW) und der Rückkühlwerke auf dem Dach.

Bob Langner, Key Account Manager ENGIE Deutschland GmbH äußerte sich zu der Besichtigung: „Wir konnten eine sehr interessierte indonesische Delegation begrüßen und in einen intensiven Erfahrungsaustausch treten. Die Teilnehmer hatten viele Fragen zum vorgestellten Kälte-Contractingmodell, den Finanzierungs-Vertragsregelungen und der Versorgungssicherheit. Beeindruckend fanden sie die Energieeffizienz und Laufruhe der von ENGIE produzierten Quantum- Kältemaschinen. Sie haben viele Anregungen mitnehmen können und wollen diese zur Entwicklung der indonesischen Infrastruktur unter den Aspekten der Energieeffizienz einfließen lassen.“

„Contracting funktioniert im kompliziertesten Umfeld. Für eine Berliner Institution, wie die Edison Höfe, die in modernstem Umfeld als Bürogebäude funktionieren müssen, ist es wichtig, eine optimale Energieversorgung bereitzustellen. Gerade die Kühlung von hochkomplexen Rechenzentren in einem solchen Ensemble stellt eine Herausforderung dar, die nur der Profi leisten kann. Wir sind sehr stolz darauf, dass unser Mitglied ENGIE Deutschland dieses Kälte-Contracting-Projekt auch in internationalem Umfeld präsentieren konnte. Gerade Indonesien hat einen hohen Bedarf an Kühlung. Contracting ist die optimale Lösung, neben effizientem Betrieb auch die optimale Versorgung zu gewährleisten.“ äußerte sich Dipl.-Ing Birgit Arnold, geschäftsführende Vizepräsidentin des VfW anerkennend.

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit mbH (GIZ) mit Sitz in Eschborn organisierte diesen Deutschlandbesuch im Rahmen des Projekts „Green Chillers NAMA Indonesien“ und unterstützt Indonesien dabei, Prozesse zur klimafreundlichen und energieeffizienten Umgestaltung des Kälte- und Klimasektors anzustoßen. In diesem Zusammenhang wurde eine einwöchige Studienreise mit Vertretern aus verschiedenen Ministerien (u.a. der Abteilung für Energieeffizienz in dem Ministerium für Energie und Bodenschätze – dem Projektträger vor Ort) sowie Vertretern aus der Privatwirtschaft unternommen. Während dieser Reise wurden Anwendungen von energieeffizienten Kältesystemen sowie von Kälte- und Energiecontracting theoretisch in Form von Vorträgen vorgestellt, die Chillventa in Nürnberg besucht und neben anderen Gastvorträgen als Praxisabschluss die Edison Höfe in Berlin besucht.

Denise Andres, GIZ äußerte sich beeindruckt: „Kälte-Contracting ist ein sehr interessantes Format, klimafreundliche und energieeffiziente Investitionen und Innovationen im Bereich Kälte- und Klimasektor zu fördern. Wir sind dankbar, dass unsere indonesischen Kollegen dies in der Praxis sehen konnten.“

Die Delegation verabschiedete sich nach sieben Tagen aus Deutschland mit einem gelungenen Abschluss mit Praxisbezug in den Edison Höfen. Der technische Erfahrungsaustausch mit Deutschland soll fortgesetzt werden.

Ansprechpartner für Rückfragen:
Marco Schulz, marco.schulz@vedec.org, Tel.: 0511 36590-0

Der thüringer CDU-Bundesabgeordnete Volkmar Vogel besuchte am 02.06.2015 ein modernes Nahwärmenetz im Altenburger Land. Dieses versorgt seit zwei Jahren die Region mit umweltfreundlicher Wärme aus modernen BHKW und Erdgaskesseln, die das Kohlekraftwerk Mumsdorf ersetzen.

https://vedec.org/wp-content/uploads/2020/10/Thueringen-Tour.pdf

Der CDU-Bundesabgeordnete Volkmar Vogel besuchte am Dienstag ein modernes Nahwärmenetz im Altenburger Land. Dieses versorgt seit zwei Jahren die Region mit umweltfreundlicher Wärme aus modernen Blockheizkraftwerken und Erdgaskesseln, die das Kohlekraftwerk Mumsdorf ersetzen. Auch für die größte Rauchschwalbenkolonie Deutschlands, die noch unter der alten Förderbrücke des alten Kraftwerks zu Hause ist, wurden gemeinsam mit Naturschützern neue Brutplätze geschaffen.

Mitte 2013 wurde an Stelle des stillgelegten Braunkohlekraftwerks Mumsdorf der MIBRAG (Mitteldeutsche Braunkohlengesellschaft mbH) in Elsteraue ein modernes Blockheizkraftwerk errichtet. Die Wärme, mit der seitdem Wohngebäude [und Unternehmen] versorgt werden, entsteht dabei gleichzeitig mit der Erzeugung von Strom aus klimafreundlichem Bio-Erdgas. Damit werden fast 100 % der im Bio-Erdgas enthaltenen Energie genutzt, während im alten Kohlekraftwerk mehr als ein Drittel verloren gegangen ist. In Mumsdorf und Lucka ergänzen je ein weiteres Blockheizkraftwerke und Gaskessel die Wärmeversorgung für die Ortsnetze Mumsdorf, Staschwitz, Phönixstraße, Falkenhain und Prößdorf sowie das Ortsnetz Lucka.

Volkmar Vogel (MdB): „Für eine erfolgreiche Energiewende müssen wir Energie intelligenter nutzen und auf einen geringeren Verbrauch setzen. Das fängt schon bei der Erzeugung an. Neben der Wahl des Energieträgers ist mindestens genauso wichtig, dass dieser möglich effizient in Wärme und Strom umgewandelt und verlustarm transportiert wird. Eine kluge Politik gegen Energieverschwendung hilft somit den Bürgern und Unternehmen in der Region, zuverlässig, umweltfreundlich und bezahlbar mit Energie zu versorgen.“ Der Bundestagsabgeordnete Vogel besichtigte die Anlagen in Elsteraue und Lucka, Hausanschlussstationen in Lucka, mit denen die Übergabe der Wärme aus dem Ortsnetz an die Wohngebäude erfolgt sowie Wärmeübergabestationen in Mumsdorf.

Matthias Burkhardt von Cofely, dem Unternehmen, das Kraftwerke und Wärmenetze betreibt, erklärt: „Die gemeinsame Versorgung von über 800 Wohnungen mit Wärme für Heizungen und Warmwasser und die gleichzeitige Erzeugung von Strom durch Kraft-Wärme-Kopplung, ist die derzeit die effizienteste Art der Energieerzeugung. Durch die neuen Heizwerke konnte der CO2-Ausstoß gegenüber dem Braunkohleheizwerk um etwa 6.500 t reduziert werden. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Energiewende vor Ort.“ Die Effizienz-Tour wurde außerdem von Stefan Scherz vom Verband für Wärmelieferung (VfW) und Martin Bornholdt, Geschäftsführender Vorstand der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF) begleitet. Beide richteten an Bundestagsmitglied Vogel den Wunsch nach mehr politischer Unterstützung, damit Vorzeigeprojekte wie die heute besuchten schnell deutschlandweit Schule machen. Scherz: „Es muss nicht immer nur um Fördergelder gehen. Auch der Abbau manch gesetzlicher Hürde, die Energieeffizienz-Projekte unattraktiv macht, kann helfen.“ Bornholdt ergänzt: „Die Bundespolitik befasst sich in diesem Herbst mit der zukünftigen Gestaltung des Strommarkts und weiteren Klimaschutzmaßnahmen. Dabei muss es endlich aufhören, dass Strom- und Wärmeversorgung getrennt voneinander diskutiert werden.“

Am Standort des stillgelegten Kraftwerks ist aktuelle eine wichtige Herausforderung, eine Rauchschwalbenkolonie, die unter der alten Förderbrücke des alten Kraftwerk lebt, für den Umzug in neues Quartier zu gewinnen, bevor diese abgerissen werden kann. Die Kolonie ist die größte ihrer Art in Deutschland. In Zusammenarbeit mit den Naturschutzbund (NABU) und der MIBRAG hat die neue Betreiberfirma Cofely neue Brutplätze an der Rückseite des Heizwerkes in Mumsdorf geschaffen. Nun wird mit Rauchschwalbengezwitscher aus der Konserve für das neue Domizil geworben.

Kontakt:

Wahlkreis Büro Volkmar Vogel (MdB), 
Steffi Zender, CDU-Geschäftsstelle Altenburg, Tel.: 03447 311185

Verband für Wärmelieferung (VfW)
, Dipl.-Ing. Stefan Scherz, Tel.: 0511 36590-0
stefan.scherz@vfw.dewww.vedec.org Twitter: @vedec_energie

Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF)
, Martin Bornholdt, Tel.: 030/364 097 02
martin.bornholdt@deneff.orgwww.deneff.org, Twitter: @deneffev

Die Hamburger CDU-Bundesabgeordnete Dr. Herlind Gundelach besuchte am 21.10.2014 drei vorbildliche Energieeffizienzprojekte in der Stadt Hamburg. Dabei wurde unter anderem ein neues Blockheizkraftwerk für die Neubausiedlung Ox-Park in Betrieb genommen.

https://vedec.org/wp-content/uploads/2020/10/2014-10-10-Hamburg-Tour.pdf

Die Hamburger CDU-Bundesabgeordnete Dr. Herlind Gundelach besuchte am Dienstag drei vorbildliche Energie­effizienz­projekte in der Stadt. Dabei wurde unter anderem ein neues Block­heiz­kraftwerk für die Neubausiedlung Ox-Park in Betrieb genommen.

Dr. Gundelach: „Für eine erfolgreiche Energiewende müssen wir Energie intelligenter nutzen und auf einen geringeren Verbrauch setzen. So schonen wir nicht nur unsere Umwelt, sondern machen uns von teuren und unsicheren Energieimporten unabhängig. Eine kluge Politik gegen Energie­verschwendung hilft somit Mietern und Eigentümern, und schafft Arbeitsplätze, indem sie die Nachfrage nach Effizienzlösungen vom Handwerk bis zum lokalen Technologie­anbieter unterstützt.“

Alle drei Projekte haben gemeinsam, dass die hocheffiziente Wärme­versorgung professionell von Energie­dienst­leistungs­unternehmen, sogenannten Contractoren, ermöglicht wird. Neben der technischen Umsetzung übernehmen diese auch die Finanzierung. Damit wird auch das Dilemma aufgelöst, dass Vermieter häufig kein Interesse haben, Geld in energiesparende Heizungs­technik zu investieren, von deren Einsparungen in erster Linie die Mieter profitieren.

Fritz Thomählen von der OVE GmbH, die das heute in Betrieb genommene Blockheizkraftwerk in der Reihen­haus­siedlung Ox-Park betreibt, erklärt: „Die gemeinsame Versorgung von 131 Wohnungen mit Wärme und Strom, ist durch die Kraft-Wärme-Kopplung derzeit die effizienteste Art der Energie­erzeugung. Durch unser intelligentes Messwesen erhält der Nutzer durch die Fernauslesung zusätzlichen Komfort und spart auch noch Zeit und Geld.“

In Hamburg-Nienstedten besuchte Gundelach außerdem eine Wohnanlage, in deren die Eigentümer aus mit Erdgas betriebenen Blockheizkraftwerken versorgt werden. Das erste der drei Kraftwerke ist seit 13 Jahren in der Versorgung. Heinz Ullrich Brosziewski von der Betreiberfirma beta GmbH: „Neben der Wärmeversorgung können die Eigentümer den gleichzeitig erzeugten, umweltfreundlichen Strom direkt beziehen – und machen ausnahmslos von dieser freiwilligen Möglichkeit Gebrauch. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Energiewende vor Ort.“

In Hamburg Lokstedt werden 233 Eigentumswohnungen und 40 Reihenhäuser seit 2011 von vier gemeinschaftlich genutzten Holzpelletkesseln mit Wärme aus Erneuerbaren Energien versorgt. Bernd Hehl von der Cofely Deutschland GmbH erläutert: „So werden jährlich nochmal 550 Tonnen COeingespart im Vergleich mit einer Erdgas­versorgung.“

Die Effizienz-Tour wurde außerdem von Dipl.-Ing. Stefan Scherz vom Verband für Wärmelieferung (VfW) und Christian Noll, Geschäftsführender Vorstand der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF) begleitet. Beide richteten an Frau Dr. Gundelach den Wunsch nach mehr politischer Unterstützung, damit Vorzeigeprojekte wie die heute besuchten schnell deutschlandweit Schule machen. Scherz: „Es muss nicht immer nur um Fördergelder gehen. Auch der Abbau manch gesetzlicher Hürde, die Contracting-Projekte unattraktiv macht, kann helfen.“ Noll ergänzt: „Diesen Herbst muss der Durchbruch gelingen, wenn die Bundesregierung die Energiewendeziele noch erreichen will. Ohne ein Ende der Energieverschwendung in Gebäuden und Industrie wird der Umbau des Energiesystems unbezahlbar.“ Am 3. Dezember soll der nationale Aktionsplan Energieeffizienz im Bundeskabinett beschlossen werden.

Ausführliche Hintergrundinformationen und Bilder zu den besuchten Objekten finden Sie auf unserer Internetseite.
Kontakt:
Dr. Herlind Gundelach MdB, 
Wahlkreisbüro Hamburg, Tel. 040 86693882, herlind.gundelach@bundestag.dewww.herlindgundelach.de

Verband für Wärmelieferung (VfW)
, Dipl.-Ing. Stefan Scherz,
Tel.: 0511 36590-0, Mobil: 0151 14620431,
stefan.scherz@vfw.de
www.vedec.org Twitter: @vedec_energie

Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF)
, Christian Noll,
Tel.: 030/364 097 02, Mobil: 0179/149 5764,
christian.noll@deneff.org
www.deneff.org, Twitter: @deneffev


Ausführende Unternehmen:
beta GmbH Betrieb energietechnischer Anlagen, Dipl.-Ing. Heinz Ullrich Brosziewski,
Tel.: 0511 45001109, E-Mail: info@beta-energie.dewww.beta-energie.de

OVE Objekt-Versorgung mit rationellem Energieeinsatz GmbH & Co. KG,
Fritz Thormählen, Tel.: 05424 2188-0, ove@ove.dewww.ove.de

Cofely Deutschland GmbH, Bernd Hehl, Tel.: 040 254187920,
bernd.hehl@cofely.dewww.cofely.de

hier finden Sie alle Contracting-Touren die bereits erfolgreich umgesetzt wurden.