Masterplan CO2-Reduktion am Chemiestandort in Seelze
10.07.2026 | Mit dem Projekt „Masterplan CO2 -Reduktion“ realisieren die Solstice Advanced Materials Inc. (vormals Honeywell Specialty Chemicals Seelze GmbH ) und die EnBW Contracting GmbH eine der umfassendsten Transformationen der Energieversorgung in der deutschen Chemieindustrie. Ziel war es, die CO2 -Emissionen der Medienversorgung ab Inbetriebnahme um 80 % zu reduzieren und den Standort bis 2035 auf eine klimaneutrale Produktion auszurichten.
Kern des Projekts ist ein integriertes Energiekonzept, das Wärmepumpentechnologie, die Nutzung produktionsbedingter Abwärme sowie ein Biomasse‑ bzw. Altholzheizwerk zur Grundlast‑Dampferzeugung intelligent kombiniert. Ein neues Heizwassernetz ermöglicht eine konsequente Reduktion des Dampfverbrauchs um ein Drittel („De -Steaming“) .Ergänzt wird dies durch ein neues, zentralisiertes Kühlwassernetz, das erstmals die systematische Nutzung von Abwärme mittels Wärmepumpe erlaubt und damit die Basis für eine hocheffiziente und flexible Medienversorgung schafft.
Die neue Energiezentrale, die die bisherige erdgasbefeuerte Gasturbinenanlage zur Dampferzeugung ersetzt, wurde im August 2025 schlüsselfertig in Betrieb genommen. Sie versorgt den Standort bedarfsgerecht mit Dampf, Warmwasser sowie Kalt – und Kühlwasser und basiert auf einem intelligent en und sektorenübergreifend en Versorgungssystem. Ergänzend wurde ein Holzheizwerk errichtet, in dem insbesondere Altholz der Klassen A1 und A2 zur CO2‑armen Dampferzeugung eingesetzt wird.
Kern des Projekts ist ein integriertes Energiekonzept, das Wärmepumpentechnologie, die Nutzung produktionsbedingter Abwärme sowie ein Biomasse‑ bzw. Altholzheizwerk zur Grundlast‑Dampferzeugung intelligent kombiniert. Ein neues Heizwassernetz ermöglicht eine konsequente Reduktion des Dampfverbrauchs um ein Drittel („De -Steaming“) .Ergänzt wird dies durch ein neues, zentralisiertes Kühlwassernetz, das erstmals die systematische Nutzung von Abwärme mittels Wärmepumpe erlaubt und damit die Basis für eine hocheffiziente und flexible Medienversorgung schafft.
Die neue Energiezentrale, die die bisherige erdgasbefeuerte Gasturbinenanlage zur Dampferzeugung ersetzt, wurde im August 2025 schlüsselfertig in Betrieb genommen. Sie versorgt den Standort bedarfsgerecht mit Dampf, Warmwasser sowie Kalt – und Kühlwasser und basiert auf einem intelligent en und sektorenübergreifend en Versorgungssystem. Ergänzend wurde ein Holzheizwerk errichtet, in dem insbesondere Altholz der Klassen A1 und A2 zur CO2‑armen Dampferzeugung eingesetzt wird.




