Verbändeappell: Rechtssicherheit für lokale Solarstrom-Projekte erhalten
04.09.2025 | Mit einem Verbändeappell an die Bundesregierung fordern wir: Die Rechtssicherheit für lokale Solarstrom-Projekte muss erhalten bleiben. Rund 3.000 Kundenanlagen unserer Mitgliedsunternehmen stehen im Fokus der neuen Rechtsprechung – und mit ihnen wichtige Geschäftsmodelle und zentrale Energiewendebausteine. Es muss kurzfristig politisch gehandelt werden, um massive negative Folgen zu vermeiden.
Daher richten wir uns gemeinsam mit 26 anderen Stakeholdern mit einem offenen Brief an die Bundesregierung und fordern:
– rasch einen Runden Tisch zur Kundenanlage einrichten, um gemeinsam Lösungsmöglichkeiten auch mit Blick auf die europäische Ebene zu besprechen.
– eine Klarstellung des derzeitigen Schwebezustands durch die Bundesnetzagentur darüber, dass Neuanschlüssen von Kundenanlagen nichts im Wege steht, sofern sie den aktuell geltenden Regelungen des EnWG Genüge tun.
– eine schnelle Lösung, die die etablierte Praxis rechtlich absichert, ohne dabei die Möglichkeiten der Anschlussnutzer:innen innerhalb der Kundenanlage auf freie Lieferantenwahl einzuschränken.
Den vollständigen Appell finden Sie rechts unter Downloads.
Daher richten wir uns gemeinsam mit 26 anderen Stakeholdern mit einem offenen Brief an die Bundesregierung und fordern:
– rasch einen Runden Tisch zur Kundenanlage einrichten, um gemeinsam Lösungsmöglichkeiten auch mit Blick auf die europäische Ebene zu besprechen.
– eine Klarstellung des derzeitigen Schwebezustands durch die Bundesnetzagentur darüber, dass Neuanschlüssen von Kundenanlagen nichts im Wege steht, sofern sie den aktuell geltenden Regelungen des EnWG Genüge tun.
– eine schnelle Lösung, die die etablierte Praxis rechtlich absichert, ohne dabei die Möglichkeiten der Anschlussnutzer:innen innerhalb der Kundenanlage auf freie Lieferantenwahl einzuschränken.
Den vollständigen Appell finden Sie rechts unter Downloads.


