Tagung Zukünftige Stromnetze

Versorgungssicherheit, bezahlbare Strompreise für Industrie und Haushalte sowie ein klimaneutrales Energiesystem. Deutschland muss seine Stromnetze zukunftsfest machen. Denn auch unter der neuen schwarz-roten Bundesregierung bleibt das Stromnetz die zentrale Infrastruktur, um die Elektrifizierung, Flexibilisierung und Sektorenkopplung zu forcieren.
Das Ziel ist klar: Die Versorgungssicherheit und Resilienz des Energiesystems müssen auf hohem Niveau erhalten bleiben – gleichzeitig müssen Unternehmen hierzulande international wettbewerbsfähig produzieren können. So wird mit der benötigten Systemstabilität ein echter Wettbewerbsvorteil für den Wirtschaftsstandort Deutschland. „Dabei gilt es, den Pfad zur Klimaneutralität mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien fortzusetzen, gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit von Maßnahmen zum Netzumbau zu erhöhen“, betont Dr. Franziska Adamek, Regierungsdirektorin bei der Bundesnetzagentur. Sie übernimmt die fachliche Leitung der Konferenz zusammen mit Prof. Dr. Christof Wittwer, Geschäftsfeldleiter Systemintegration am Fraunhofer ISE.
Insgesamt ist die Versorgungssicherheit mit Strom in Europa sehr hoch. Daran hat auch der wachsende Anteil von Ökostrom im Netz nichts geändert. Resilienz ist jedoch die Fähigkeit eines Systems, mit unvorhergesehenen Ereignissen umzugehen. Der großflächige Blackout auf der iberischen Halbinsel am 28. April hat die Bedeutung der Resilienz eines Energiesystems nochmals verdeutlicht. Die komplexe Kommunikation und Planung von modernen Stromnetzen muss mit vielen dezentralen Erzeugern und Verbrauchern abgestimmt werden.
Diese Herausforderungen werden durch die Kriege in der Ukraine und in Israel nicht einfacher. Der Schutz der Infrastruktur im Katastrophen- und Kriegsfall inklusive dem wichtigen Thema Cybersecurity müssen auf den Prüfstand und bei der zukünftigen Entwicklung des Versorgungssystems bedacht werden. Im Rahmen der Tagung gilt es, die vielfältigen Herausforderungen in der Energiewirtschaft zusammen mit den aktuellen vorhandenen Technologien und einer innovativen Regulatorik zu diskutieren, um die Transformation hin zu einer vollständig klimaneutralen Energieversorgung bis 2045 zu meistern.
Auf der alljährlichen Leuchtturmveranstaltung Zukünftige Stromnetze in Berlin treffen sich alle Schlüsselakteure der Szene, um sich auf Augenhöhe austauschen. Es geht um den Austausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Neue Blaupausen-Projekte und Best Practice Beispiele stehen dabei auf der Tagungsordnung, um Erkenntnisse schneller von der Wissenschaft in die Praxis umzusetzen. Weitere Themen sind die Roadmap für den Netzausbau, Akzeptanz für die Energiewende, Flexibilitätsoptionen durch Batteriespeicher sowie neue Strommärkte und das zukünftige Strommarktdesign. Veranstalter Conexio-PSE hat ausreichend Gelegenheiten zum Networking eingeplant.
Die Konferenz tagt am 28. und 29. Januar 2026 in einer neuen Lokation im NH Hotel an der Friedrichstraße. Teilnehmende sind unter anderem Netzbetreiber, Energieversorger, Stadtwerke, Wissenschaftler, Berater sowie weitere Akteure aus Politik und Industrie. Die innovative Konferenz Vehicle2Grid findet wie im vergangenen Jahr bereits am Vortag statt, bei dem das Thema bidirektionales Laden im Mittelpunkt steht.
Weitere Information zur Tagung Zukünftige Stromnetze 2026:
https://www.zukunftsnetz.net
Das Ziel ist klar: Die Versorgungssicherheit und Resilienz des Energiesystems müssen auf hohem Niveau erhalten bleiben – gleichzeitig müssen Unternehmen hierzulande international wettbewerbsfähig produzieren können. So wird mit der benötigten Systemstabilität ein echter Wettbewerbsvorteil für den Wirtschaftsstandort Deutschland. „Dabei gilt es, den Pfad zur Klimaneutralität mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien fortzusetzen, gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit von Maßnahmen zum Netzumbau zu erhöhen“, betont Dr. Franziska Adamek, Regierungsdirektorin bei der Bundesnetzagentur. Sie übernimmt die fachliche Leitung der Konferenz zusammen mit Prof. Dr. Christof Wittwer, Geschäftsfeldleiter Systemintegration am Fraunhofer ISE.
Insgesamt ist die Versorgungssicherheit mit Strom in Europa sehr hoch. Daran hat auch der wachsende Anteil von Ökostrom im Netz nichts geändert. Resilienz ist jedoch die Fähigkeit eines Systems, mit unvorhergesehenen Ereignissen umzugehen. Der großflächige Blackout auf der iberischen Halbinsel am 28. April hat die Bedeutung der Resilienz eines Energiesystems nochmals verdeutlicht. Die komplexe Kommunikation und Planung von modernen Stromnetzen muss mit vielen dezentralen Erzeugern und Verbrauchern abgestimmt werden.
Diese Herausforderungen werden durch die Kriege in der Ukraine und in Israel nicht einfacher. Der Schutz der Infrastruktur im Katastrophen- und Kriegsfall inklusive dem wichtigen Thema Cybersecurity müssen auf den Prüfstand und bei der zukünftigen Entwicklung des Versorgungssystems bedacht werden. Im Rahmen der Tagung gilt es, die vielfältigen Herausforderungen in der Energiewirtschaft zusammen mit den aktuellen vorhandenen Technologien und einer innovativen Regulatorik zu diskutieren, um die Transformation hin zu einer vollständig klimaneutralen Energieversorgung bis 2045 zu meistern.
Auf der alljährlichen Leuchtturmveranstaltung Zukünftige Stromnetze in Berlin treffen sich alle Schlüsselakteure der Szene, um sich auf Augenhöhe austauschen. Es geht um den Austausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Neue Blaupausen-Projekte und Best Practice Beispiele stehen dabei auf der Tagungsordnung, um Erkenntnisse schneller von der Wissenschaft in die Praxis umzusetzen. Weitere Themen sind die Roadmap für den Netzausbau, Akzeptanz für die Energiewende, Flexibilitätsoptionen durch Batteriespeicher sowie neue Strommärkte und das zukünftige Strommarktdesign. Veranstalter Conexio-PSE hat ausreichend Gelegenheiten zum Networking eingeplant.
Die Konferenz tagt am 28. und 29. Januar 2026 in einer neuen Lokation im NH Hotel an der Friedrichstraße. Teilnehmende sind unter anderem Netzbetreiber, Energieversorger, Stadtwerke, Wissenschaftler, Berater sowie weitere Akteure aus Politik und Industrie. Die innovative Konferenz Vehicle2Grid findet wie im vergangenen Jahr bereits am Vortag statt, bei dem das Thema bidirektionales Laden im Mittelpunkt steht.
Weitere Information zur Tagung Zukünftige Stromnetze 2026:
https://www.zukunftsnetz.net
Termin:
28. – 29.01.2026
Veranstaltungsort:
Berlin
Ansprechpartner:
Beate Hänska
Conexio-PSE GmbH
Schönhauser Allee 52
10437 Berlin
E-Mail: haenska@conexio-pse.de
www.conexio-pse.de
28. – 29.01.2026
Veranstaltungsort:
Berlin
Ansprechpartner:
Beate Hänska
Conexio-PSE GmbH
Schönhauser Allee 52
10437 Berlin
E-Mail: haenska@conexio-pse.de
www.conexio-pse.de