Contracting mit Erneuerbaren Energien: Holz

Erneuerbare Energieträger sollen in Deutschland zukünftig den Hauptanteil der Energieversorgung ausmachen und das Gelingen der Energiewende sicherstellen. Die Bundesregierung sieht vor, dass bis 2030 der Anteil der Erneuerbaren Energien im Wärmesektor auf 50% ausgebaut werden soll.

Im Schnitt werden ca. ein Drittel aller erneuerbaren Energien aus fester Biomasse gewonnen. Holz ist eine regenerative und CO2-neutrale Energiequelle, die einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung der Wärmewende leistet.

Mit dem Einsatz fester Biomasse (z.B. Holzhackschnitzel bzw. Pellets), können nach dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) unter anderem die Anforderungen an ein neuerrichtetes, mit Wärme versorgtes Niedrigstenergiegebäude erfüllt werden. In der Praxis werden Pellet-Kessel zudem häufig in Kombination mit
PV-Anlagen eingesetzt und gewährleisten damit eine umfangreiche Energieversorgung im Gebäude. Mit dem Förderregime BEG EM wird der Einbau von Biomasseheizungen insbesondere im Gebäudebestand gefördert, wenn diese Erneuerbare Energien für die Wärmeerzeugung von mindestens 25 % einbindet und zusätzlich ein hydraulischer Abgleich durchgeführt wird.

In der Praxis sind Contractoren mit einigen Fragen konfrontiert, zu denen wir in diesem Seminar Antworten geben möchten: Wie entwickelt sich der Markt und was sind die Herausforderungen? Welche Förderungen gibt es und wie sind die konkreten rechtlichen Rahmenbedingungen? Was ist bei der Umsetzung von Contracting mit der Biomasse Holz zu beachten?

Was sind die Unterschiede zwischen Pellets und Holzhackschnitzel und wo liegen die jeweiligen Vorteile? KWB Deutschland erläutert aus der Sicht eines Herstellers für Biomasseanlagen die jeweiligen Vor- und Nachteile.
 

In diesem Seminar
 
…erhalten Sie einen Überblick über den Markt und die aktuellen Entwicklungen
 
…erklären wir Ihnen, welche gesetzlichen Förderungen es gibt
 
…lernen Sie die rechtlichen Rahmenbedingungen kennen


…erläutern wir die wichtigsten Unterschiede in der Verwendung von Pellets und Holzhackschnitzel
 
…stellen wir Ihnen ein Praxisbeispiel vor



14.09.2022, 09:00 – 12:30 Uhr inkl. Pausen
Online über „Zoom“
Malte Trumpa, Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)
Dr. Christoph Richter, prometheus Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Michael Rinn-Gärtner, KWB Deutschland – Kraft und Wärme aus Biomasse GmbH
Dr. Carsten Schaefer, BayWa Energie Dienstleistungs GmbH

Tobias Dworschak, vedec. e.V.
Das Online-Seminar findet über die Anwendung „Zoom“ statt. Eine Woche vor Veranstaltungsbeginn erhalten Sie eine Mail mit der Einladung, der Veranstaltungsgruppe in unserer vedec Community beizutreten. Dort finden Sie alle Informationen zu Ihrer Veranstaltung – u.a. die Zoom-Einwahldaten, die Seminarunterlagen sowie im Anschluss an das Seminar auch Ihre Teilnahmebescheinigung. Eine separate Mail mit Zoom-Einwahldaten wird nicht verschickt. Über den Zoom-Link in der Veranstaltungsgruppe müssen Sie sich einen kleinen Client (.exe-Datei) herunterladen und installieren. Sie haben aber auch die Möglichkeit, über Ihren Webbrowser teilzunehmen.

Hinweis: Wir empfehlen Ihnen dringend, sich rechtzeitig vor dem Online-Seminar zu registrieren, um so das Tool zu testen. Sollten Sie Probleme beim Herunterladen des Programms haben, bitten wir Sie sich an Ihre IT-Abteilung zu wenden. Sie können dann über ein internetfähiges Gerät, wie PC, Laptop oder Tablet mit Lautsprecher und stabiler Internetleitung teilnehmen. Eine Teilnahme per Telefon ist zwar ebenfalls möglich, wir empfehlen jedoch eine Teilnahme mit o.g. Geräten, da u.a. mit PowerPoint-Präsentationen gearbeitet wird.
Die Teilnehmer erhalten vor bzw. während der Veranstaltung die Unterlagen zum Seminar in digitaler Form.

Kosten: 330,00 € zzgl. 19 % MwSt.

Mitglieder mit dem Status »Plus« erhalten einen Nachlass von 20 % der Teilnahmegebühr. Mitglieder mit dem Status »Basis« erhalten einen Nachlass von 10 % der Teilnahmegebühr. Diese Rabatte werden bei der Rechnungsstellung berücksichtigt.

Bitte überprüfen Sie bei Ihrer Bestellung genau die Rechnungsanschrift. Bei einer späteren Rechnungsänderung wegen einer/eines fehlerhaft angegebenen Rechnungsanschrift/Rechnugsempfängers, müssen wir den zusätzlichen Aufwand leider mit 25,00 € berechnen.

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